Hallescher Ort: Frohe Zukunft

Ein Streifzug entlang des nordöstlichen Stadtrands Halles – einst versprach man sich vom Braunkohlenabbau eine frohe Zukunft und benannte deshalb die Grube dementsprechend; im NS verkehrte sich das Glücksversprechen für Viele: Zwangsarbeiter*innen, die in den Flugzeugwerken malochen mussten, fanden dort oft ein trauriges Ende. Heute erinnern in dem Wohngebiet und der Gartenstadt „Frohe Zukunft“ nur noch wenige Dinge an die Vergangenheit; um so besser, mit einem Mikro ausgestattet zu sein, um von Anwohner*innen Auskunft zu bekommen.

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