Punkt, Pünktchen – verschwunden: unter dem Radar

Transphysikalischer Vortrag. Künste am Rande der Welt, Andreas Peschka

Andreas Peschka studierte in Münster Kunst und Philosophie. Er lebt und arbeitet in Lüneburg. Die Vorträge des Künstlers verstehen sich als Gedankenpool und als Einladung, einander im anschließenden Gespräch zu begegnen.

“Planetarien” werden seit geraumer Zeit von “Universen” übertrumpft, Wissenschaftsschauen, die extakt ins wissenschaftliche Standardmodell der Welt einf¨hren. Wer hingeht, kommt rein: jeder ein Jonas in den Bauch der Welt. Versuchsleiter wie Hütchenspieler stehen an Tischen und halten auf Küchenexperimente reduzierte Vorträge, niederschwellig, kurz, verkraftbar.

Hab ich mir gemerkt, mache ich auch.

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