Autoverkehr über den Köpfen der Fußgänger*innen, 700 Meter lang und vier Fahrspuren breit. Das ist die Hallesche Hochstraße, erbaut ab 1968. Ein Relikt der autozentrierten Stadtplanung und notwendig um die damals im Bau befindliche Neustadt mit Alt-Halle zu verbinden. In den letzten Jahren spalten sich die Meinungen, ob die Hochstraße abgerissen, umgenutzt oder einfach erhalten bleiben soll. Christina hat sich diesen Verkehrsweg etwas genauer angesehen.
Neueste Kommentare
- Collage zur Stichwahl zur Wahl zum Oberbürgermeister | lokal.radiocorax zu Politisches Wahlforum zur Oberbürgermeisterwahl 2025
- Jo Schaller zu Siegrid Schaller über die Riebeckplatz-Hochhäuser
- Mark zu Siegrid Schaller über die Riebeckplatz-Hochhäuser
- Udo zu Siegrid Schaller über die Riebeckplatz-Hochhäuser
- Fanny zu Der Rosa Luxemburg Platz in Halle
Kategorien
- 100 Jahre Burg Giebichenstein (18)
- AfD (3)
- Aktuelles (396)
- Allgemein (1.010)
- Antifa (106)
- Arbeit (81)
- Ausbildung (36)
- Ausstellung (147)
- Bildung (184)
- Demographie (3)
- Demonstration (92)
- Diskussion (67)
- Film (52)
- Gedenkkultur (7)
- Geschichte (159)
- Gleichstellung (7)
- Halle-Neustadt (6)
- Halleforum (15)
- Hallescher Ort (62)
- Jugend (99)
- Kinder (66)
- Konzert (37)
- Kunst (242)
- Landespolitik (7)
- Landleben (4)
- Leipzig (4)
- Literatur (38)
- Magdeburg (5)
- Medien (74)
- Migrationspolitik (88)
- Musik (62)
- Parteien (7)
- Person (109)
- Queer (25)
- Regionalnachrichten (201)
- Saale (8)
- Saalekreis (15)
- Sachsen (6)
- Silberhöhe (1)
- Sinti und Roma (2)
- Soziales (480)
- Sport (9)
- Stadtentwicklung (273)
- Stadtrat (68)
- Stadtumbau (9)
- Subkultur (65)
- Theater (105)
- Umwelt (134)
- Uncategorized (8)
- Universität (166)
- Veranstaltung (264)
- Verkehr (13)
- Wissenschaft (10)

