Vor eineinhalb Jahren wurde in Großkugel im Saalkreis ein irakischer Imbissbetreiber überfallen. Die Täter waren zwei stadtbekannte Neonazis. Der Fall wurde am Amtsgericht Halle verhandelt. Dabei wurde schon in der Anklage missachtet, dass die Täter „Heil Hitler“ riefen und verfassungsfeindliche Zeichen benutzten. Außerdem wurde missachtet, dass sie die Kasse des Ladens zerstörten und dem Betroffenen mit Mord drohten. Am Montag wurde das Urteil im Prozess verkündet. Torsten von der Mobilen Opfer Beratung in Halle war dabei und hat mit Radio Corax über den Ausgang des Prozesses gesprochen.
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